Das behindertengerechte Bad – worauf gilt es zu achten?

Schneller als oftmals gedacht, kann es notwendig werden, dass eine Wohnung und speziell hier auch das Bad behindertengerecht gestaltet sein muss. Ein normal gestaltetes Bad ist dann nicht mehr zweckmäßig und auch für eine eventuell notwendige häusliche Pflege muss ein Bad bestimmte Ansprüche erfüllen. Dabei ist die Anforderung an ein Haus beim Einrichten auch dann anders, wenn die Räumlichkeiten und speziell das Bad nicht altersgerecht sind.

Alt werden wir alle und deshalb macht es Sinn, sich rechtzeitig mit den Bedürfnissen an ein passendes Bad zu beschäftigen. Da wir relativ viel Zeit im Bad verbringen und sowohl behinderte wie auch ältere Menschen hier häufig erhöhten Gefahren ausgesetzt sind, gilt es, diese Unfallgefahr zu reduzieren oder auszuschalten.

Die Lösungen für die behindertengerechte Wohnung mit dem passenden Bad

Der behindertengerechte Badumbau ist immer darauf ausgerichtet, dass ein höherer Komfort bei der Nutzung gegeben ist und dass sich aufgrund körperlicher Einschränkungen des oder der Nutzer auch Erleichterungen bei der Nutzung von Dusche und Bad sowie auch beim Waschen ergeben. Die Basis bildet bei der richtigen Gestaltung vom Haus und speziell dem Bad eine Erleichterung beim Einsteigen in die Badewanne oder die Dusche. Dieses kann bei der Badewanne dahingehend umgesetzt werden, dass sie mit einer Badewannentür versehen wird. Die behindertengerechte Dusche verzichtet auf hohe Einstige und setzt auf eine bodengleiche und begehbare Duschtasse. Dazu sind angebrachte Haltegriffe für zusätzliche Sicherheit notwendig.

Nicht vergessen werden sollte bei der behindertengerechten Badegestaltung die Ausstattung mit rutschhemmenden Fliesen und auch rutschmindernden Belägen in Dusche und Badewanne. Berücksichtigt werden sollten beim behindertengerechten Umbau des Bades die verbreiterten Türen, damit auch ein Rollstuhl bequem hindurch passt. Das gilt auch für die Anpassung der Türschwellen. Ausreichender Platz zum Wenden des Rollstuhls ist weiterhin wichtig.

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Baddesign – es geht auch ganz anders

Im Schnitt verbringt ein Mensch ein Jahr seiner gesamten Lebenszeit im Bad. Eine sehr lange Zeit, selbst wenn die Aufenthalte nicht länger als maximal 30 Minuten am Stück sind. Gerade durch die kurzen Aufenthalte wird die Einrichtung des Badezimmers oft vernachlässigt.

Dabei lässt sich aus einem Badezimmer eine private Wohlfühloase machen, in der alltägliche Gegenstände wie das Waschbecken zu einem Designobjekt werden. Genau das dachte man sich bei Eumar, einem Hersteller für Badezimmereinrichtung in Estland, und erhob eine simple Einrichtung zum Kunstobjekt. Das Ergebnis sind Waschbecken, Bade- und Duschwannen, die perfekt in ein modernes Badezimmer passen.

Innovatives Design statt langweiliger Standard

Seit über 25 Jahren produziert Eumar Einrichtung für Badezimmer und beschritt mit dem Design neue Wege. Inspiriert von der Natur sind die Becken beispielsweise Wasserfällen nachempfunden, in denen das Wasser stufenweise in den Abfluss läuft. Die typisch ovale Form ist bei den Handwaschbecken kaum noch zu finden oder wird neu interpretiert wie bei der Ovo-Serie von Eumar. Während herkömmliche Becken immer ein Risiko von Spritzern auf der Kleidung bargen, sind die Ovo Countertops so tief, dass kaum noch eine Gefahr besteht.

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Einrichtungstipps für kleine Bäder

In den meisten Wohnungen stehen im Badezimmer nur wenige Quadratmeter zur Verfügung. Hier sollten dann Möbel, Badewanne, Waschtisch und manchmal sogar die Waschmaschine untergebracht werden. Egal ob man in eine neue Wohnung zieht oder sein altes Bad renovieren möchte, die Sanierung kleiner Bäder erfordert Fingerspitzengefühl. Eine Badsanierung sollte nicht von heute auf morgen in Angriff genommen werden. Schließlich kostet die neue Badezimmereinrichtung nicht wenig. Gerade Badezimmer werden selten saniert. Man sollte bei der Planung der neuen Einrichtung bedenken, dass die meisten Menschen ihr Badezimmer nur alle 20 Jahre oder sogar in noch längeren Abständen verändern. Es zahlt sich also aus, etwas Zeit zu investieren und sich Gedanken zu machen. Heute ist das Badezimmer nicht nur ein Ort, wo man den Körper reinigt. Ganz im Gegenteil, manche Nassräume werden zur Wellnessoase. Hier zieht man sich nach einem stressigen Tag zurück, um ein Entspannungsbad zu nehmen und sich selbst zu verwöhnen. Selbst jedes noch so kleine Bad lässt sich in einen Raum verwandeln, wo man von Stress des Alltags abschalten kann.

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Das eigenen Bad: Ein echter Wohlfühlfaktor

screen-hausdesign-badDie Einrichtung eines Hauses oder einer Wohnung spielt eine zentrale Rolle und ist sehr viel wichtiger, als manche Menschen denken. Erst durch die richtige Ausstattung kann sich jeder in den eigenen vier Wänden wohlfühlen und gerne hier seine Zeit verbringen. Natürlich nimmt es etwas Arbeit und Zeit in Anspruch, alle Räume nach den eigenen Vorstellungen einzurichten und zu designen.Dennoch sollte sich diese Zeit genommen werden, damit ein Zuhause entsteht, das es so nur einmal auf der Welt gibt.

Einer der wichtigsten Räume ist das Badezimmer. Dieses sollte nicht einfach nebenbei erledigt werden, sondern es sollte die gesamte Aufmerksamkeit darauf konzentriert werden. Nicht nur da jeden Tag viel Zeit im Bad verbracht wird, sondern auch weil es heute schon so viele unterschiedliche Designs, Formen und Farben für Armaturen und Co. gibt, dass es schwer ist sich zu entscheiden. Die modernen Designer haben sich bei der Badezimmereinrichtung wirklich ausgetobt.

Aber natürlich ist auch der Erholungsfaktor sehr wichtig. Ein funktionelles Badezimmer hat natürlich seine Vorteile, aber es sollte sich auch wohlgefühlt werden. Erst durch die richtige Einrichtung ist das möglich. Eine hochwertige Badewanne oder eine schicke Wellnessdusche kann das Erlebnis im Badezimmer optimieren und für mehr Entspannung sorgen. Eine große Auswahl kann im Badshop gefunden werden.

Es gibt hier alles von Armaturen über Accessoires bis zu den Sanitäranlagen.

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