Mit welcher Software können Sie den eigenen Garten im Nu gestalten

Ein Garten ist entspannend und schön anzusehen. Dies erfordert aber einiges an Planung und manchmal würde man gerne schon im Vorfeld wissen, wie die Anordnung der Beete und Rabatten aussehen könnte. Oft verlässt man sich dabei auf eine grobe Skizze und überlasst den Rest der Fantasie.

Das es auch besser und vor allem optisch ansprechender geht beweist Software zur Gestaltung des Gartens . Wo es zur Gestaltung eines Haus oder zur Einrichtung der Wohnung einiges an Software gibt, sieht es bei der Gestaltung des Gartens etwas anders aus. Nicht nur das man sehr viel weniger Auswahl hat, auch der Funktionsumfang unterscheidet sich bei den verschiedenen Programmen beträchtlich. Doch was sollte die Software eigentlich mitbringen? Als Erstes sollte die Software einfach zu bedienen sein.

Um nah an die Vorstellung heranzukommen, wie der Garten aussehen soll, ist eine große Bibliothek vorgefertigter Objekte von Vorteil. Um den fertigen Entwurf betrachten zu können, sollte eine 3D-Ansicht vorhanden sein, die möglichst realistische Bilder erzeugt.

Von der Idee zum fertigen Gartenmodell

Der Einstieg in die Gartenplanung erfolgt immer mit dem Anlegen des Grundrisses des Gartens. Für diesen und alle weiteren Schritte gilt – je genauer man die Maße übernimmt, desto näher kommt man an die Vorstellung heran. Im nächsten Schritt werden alle Objekte eingetragen, die man nicht verändern will eingetragen. Dazu gehören neben Häusern, Bungalows und Schuppen zum Beispiel auch Wege und Sitzecken. Sind alle diese Elemente eingetragen, kann es an das Anlegen des Gartens gehen.

Nun können an die Beete und Objekte in die Ansicht übertragen werden. Aus einer mehr oder weniger umfangreichen Bibliothek werden dazu einfach die Objekte in den Grundriss gezogen. Bessere Programme wie Architekt 3D Gartenplaner oder der 3D Gartenplaner erlauben dabei unterschiedliche Größen. Außerdem lassen sich die Pflanzen nach bevorzugten Lichtverhältnissen, wie Schatten, Halbschatten oder sonnig filtern. Hat man sein Werk vollendet, dann kann das Ergebnis am Bildschirm in 3D betrachtet werden. Zu beachten ist hier jedoch, dass die 3D-Darstellung, je nach Umfang einen recht schnellen Rechner nötig macht.

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