Holzmöbel in drei Schritten richtig pflegen

Massive Holzmöbel sich beim Einrichten und Dekorieren sowohl im Garten wie auch im Haus eine sehr schöne Lösung. Allerdings wird die Strapazierfähigkeit dieses Mobiliars häufig überschätzt, denn auch der robuste Werkstoff braucht die richtige Behandlung, um lange schön zu bleiben. Holz reagiert nicht nur auf mangelhafte Reinigung negativ. Auch Wasser oder Kratzer können die Oberfläche von Hölzern negativ beeinflussen. Mit der richtigen Pflege in drei Schritten, die aus der Reinigung, der Pflege und dem Entfernen von kleinen Kratzern besteht, lassen sich Holzmöbel lange attraktiv halten.

Holzmöbel im Haus und auch im Garten effektiv pflegen

Für die regelmäßige oder auch tägliche Reinigung der Holzmöbel ist es ausreichend, mit einem trockenen und weichen Tuch den Staub zu entfernen, der sich auf den Möbeln absetzt. Allerdings sollte ein fusselfreies und leicht angefeuchtetes Tuch regelmäßig in größeren Zeitabständen zum Einsatz kommen, damit die Möbel auch langfristig ihren Glanz behalten und nicht stumpf und unansehnlich werden. Die verbleibende Feuchtigkeit muss sofort mit einem trockenen Tuch aufgenommen werden.

Anstelle von handelsüblichen Polituren, die sich auf der Holzoberfläche langfristig als schwer entfernbarer Film absetzen, empfehlen Fachleute für die Pflege des Holzes Öle und Wachse. Wurde die Holzoberfläche bereits innerhalb der Herstellung mit Wachs oder Öl behandelt, sollte diese Pflege dementsprechend fortgesetzt werden. Öle und Wachsbalsam pflegen das Holz, dringen in die Oberfläche ein und schützen es auch vor Feuchtigkeitseinwirkungen. Wichtig ist allerdings, dass das entsprechende Pflegemittel für diese Holzart empfohlen wird. Lösungsmittel sollten im Pflegemittel nicht enthalten sein, denn diese greifen das Holz und auch dessen Versiegelung an.

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Passt das Sofa überhaupt in diese Ecke? Die idealen Softwarelösungen rund ums Einrichten

Die Vielzahl der Programme für die Inneneinrichtung ist enorm. Was muss ein Programm wirklich können? Unnötige Funktionen kosten nur zeit und Geld. Die Wohnung korrekt bemaßen hilft beim Platzieren der Möbel. Ecken sowie Nischen werden erkannt, die ansonsten nicht unerkannt bleiben. Die Inneneinrichtung spielt bei der Wahl einer Software eine untergeordnete Rolle. Das Einrichten ist nicht auf die Möbel beschränkt. Die Wandfarbe passend wählen sowie Kontraste schaffen. Dem Kunden Möglichkeiten aufzeigen, ohne eine Einrichtung zu kaufen. Das liegt im Interesse vom Kunden wie vom Ausstatter. Dies und noch viel mehr kann eine Software in dreidimensionaler Ansicht.

Eine Wohnung einrichten auf dem Computer

Benutzerfreundlichkeit bei der Wahl der Anwendung entscheidend. Auf Knopfdruck die Couch integrieren in die gewünschte Ecke. Die Beleuchtung spielt eine maßgebende Rolle bei der Gestaltung. Ist eine Deckenlampe notwendig? Wird eine Energiesparbirne eingesetzt oder eine normale Glühbirne? Der Unterschied wird verdeutlicht am Computer nicht, wenn jener Raum fertiggestellt ist. Das Programm muss Schattenwirkung der Möbel bestimmen. Das heißt, dass der Lichteinfall berücksichtigt wird bei der Beleuchtung. Auf ebendiese Art wird verhindert, dass das Licht überlagert wird. Die Volumenermittlung vom Raum wird automatisch ermittelt. Das schafft Zeit für die Einrichtung sowohl deren Nuance. Fenster sind angepasste Lichtquellen. Das Computerprogramm primär den Raum eins zu eins wiedergeben.

Die Bemaßung gehört nicht zu den Aufgaben des Ausstatters. Oben angesprochen sind die Details, auf die gesondert zu achten ist. Eine ausgedehnte Programmbibliothek erleichtert die Umsetzung von Ideen. Ein Software-Assistent ermöglicht den Zugriff auf die Bibliothek. Eine Anpassung mit eigenen Objekten ist möglich. Den Strom in eine unbeleuchtete Ecke bringen. Vorschläge unterbreiten mit einem Raumprogramm. Ein Oberflächen-Designer stimmt das Mobiliar auf die Fliesen oder Parkett ab.

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